Das Institut für industrielle Pharmazie

Das Institut für industrielle Pharmazie (kurz IIP) wurde 1979 von dem Chemiker Dr. Ludwig, dem Pharmazeuten Dr. Sunderdiek und dem Unternehmer Herbert Schwind mit dem Ziel gegründet, Produkte für die pharmazeutische Industrie und für die Kontaktlinsenindustrie zu entwickeln.

Beispielhaft für die exklusive Auftragsforschung war die Entwicklung von Pflegesystemen für harte und weiche Kontaktlinsen auf Basis von Hexidin/Thiomersal und niedrig dosiertem Wasserstoffperoxid, die in vielen Ländern der Welt patentiert wurden und noch heute einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Langzeitpflege von Kontaktlinsen darstellen.

In den 80er-Jahren gelang es dem IIP eine Vielzahl neuer galenischer Formen mit pharmazeutischem USP für die Erweiterung und Vertiefung der Produktportfolios insbesondere klein- und mittelständischer Unternehmen zu entwickeln und zuzulassen.

Auch als Dienstleister für die expandierende Generika-Industrie erwies sich das IIP als ideenreicher und kompetenter Partner. Sowohl bei Projekten zur Verbesserung der Produktionskosten als auch wenn es darum ging, in schwierigen Fällen Problemlösungen aufzuzeigen, wie z. B. beim Nachweis der Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit topischer Darreichungsformen, konnte das IIP im Rahmen von Zulassungsverfahren erfolgreich tätig werden.

Besondere Erfahrungen erwarb sich das IIP auch bei den sog. "bibliographischen" Zulassungen basierend auf wissenschaftlichem Erkenntnismaterial und verschaffte dadurch seinen Kunden einen Wettbewerbsvorteil bei Einführung von Produkten vor Ablauf der Verwertungssperre. Schwerpunkte der aktuellen Geschäftstätigkeit sind neben exklusiver Auftragsforschung und -entwicklung von innovativen Darreichungsformen in erster Linie die Entwicklung und Registrierung generischer Arzneimittel mit patentfreien Wirkstoffen sowie Generika-plus-Präparate in Indikationsfeldern mit Wachstumspotential.

Das IIP hält heute eine Vielzahl von Zulassungen und betreibt nationale und internationale Zulassungsverfahren in vielen europäischen Ländern als Dienstleistung für seine Kunden.

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